Hol dir als Berufsstarter im Schnitt 1.240 € vom Finanzamt zurück.
Das Finanzamt schuldet dir wahrscheinlich Geld. Deine Steuererklärung kannst du bis zu 4 Jahre rückwirkend abgeben – im Schnitt kommen 1.240 Euro zurück. Zwei Minuten checken, ob das bei dir auch so ist.
Durchschnittliche Erstattung bei der Einkommensteuerveranlagung, Steuerjahr 2022. Quelle: Statistisches Bundesamt.
Dein Ergebnis
Geschätzt 1.050 bis 1.450 Euro
könnten für dich drin sein.
Was für dich drin ist:
- Dein Berufsstart mitten im Jahr — das Finanzamt hat zu viel Lohnsteuer einbehalten
- Dein Arbeitsweg — der bringt dir mehr als die Standard-Pauschale
- Deine Studienkosten — rückwirkend absetzbar
So läuft das hier
Kein Login, kein Papierkram, kein Verkaufsgespräch.
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Ein paar Fragen beantworten
Zwei Minuten, komplett anonym. Wir wollen weder deinen Namen noch deine Mailadresse – der Rechner läuft in deinem Browser.
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Deine Spanne sehen
Du siehst direkt, was realistisch für dich drin ist – und woraus sich das zusammensetzt. Keine Blackbox, keine Fantasiezahl.
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Selbst machen oder machen lassen
Entweder du holst dir die Schritt-für-Schritt-Anleitung und machst es allein. Oder wir helfen dir dabei. Beides kostet dich nichts.
Wer wir sind – und warum das für dich kostenlos ist
Wir sind die Finanzfakultät. Wir erklären jungen Leuten Geld so, dass es hängen bleibt. Steuern sind dabei der beste Einstieg: Es gibt sofort Geld zurück, und du merkst, dass das Thema gar nicht so sperrig ist, wie alle tun.
Wir arbeiten mit Finanzberatern zusammen. Die zahlen dafür, dass wir junge Leute wie dich erreichen. Für dich ist der Rechner und die Hilfe bei der Steuererklärung deshalb kostenlos – und bleibt es auch. Keine Gebühr, kein Abo, keine Provision von dir.
Ob du danach mit jemandem über deine Finanzen sprechen willst, entscheidest du. Ein Nein ändert nichts an der Hilfe bei deiner Steuererklärung.
Kein Kleingedrucktes. Nirgends.
Wir sagen dir vorher, was passiert – und halten uns dran.
- Der Rechner läuft komplett in deinem Browser. Nichts wird gesendet.
- Keine Kosten, keine versteckten Gebühren, kein Abo.
- Du bekommst eine Schätzung mit Spanne – keine Fantasiezahl.
- Kontakt gibt es nur, wenn du ihn selbst anstößt.
Häufige Fragen
Das, was uns am meisten gefragt wird – kurz beantwortet.
Bis zu 4 Jahre. Wenn du nicht zur Abgabe verpflichtet bist, kannst du deine Steuererklärung freiwillig einreichen – und zwar für die vier zurückliegenden Jahre. Für jedes Jahr einzeln, jedes Jahr kann Geld bringen.
Vor allem, wenn du mitten im Jahr angefangen hast zu arbeiten. Dann rechnet dein Arbeitgeber die Lohnsteuer jeden Monat so ab, als würdest du das ganze Jahr verdienen – du zahlst also zu viel und holst es dir über die Erklärung zurück.
Ebenfalls stark: lange Pendelstrecke zur Arbeit. Und wenn du vorher einen Master, ein duales Studium oder ein Studium nach einer Ausbildung gemacht hast – dann kommt der Verlustvortrag ins Spiel.
Deine Ausbildungskosten aus Jahren ohne Einkommen werden gesammelt und mit deinem späteren Gehalt verrechnet. Das senkt deine Steuer im ersten Jobjahr – manchmal deutlich.
Der Haken: Das geht nur bei einer Zweitausbildung, also zum Beispiel Master, duales Studium oder ein Studium nach einer abgeschlossenen Ausbildung. Im Erststudium zählen die Kosten als Sonderausgaben – die verfallen im jeweiligen Jahr und lassen sich nicht vortragen.
Dann ist rückwirkend schon das meiste abgegolten – das Geld hast du dir bereits geholt. Der Rechner zeigt dir in dem Fall, was für das laufende Jahr noch drin ist.
Nein. Wir geben dir eine Schätzung und allgemeine Infos, keine Steuerberatung im rechtlichen Sinn. Die Steuererklärung machst du selbst – mit einer App, mit unserer Anleitung oder mit einem Steuerberater. Wir dürfen und wollen dir das nicht abnehmen.
Nichts. Weder der Rechner noch die Anleitung noch die Hilfe dabei. Wir werden von den Finanzberatern bezahlt, mit denen wir zusammenarbeiten – nicht von dir.
Sie ist eine Schätzung, deshalb zeigen wir dir eine Spanne statt einer exakten Zahl. Der Rechner arbeitet mit vereinfachten Annahmen – dein echter Betrag hängt von deinem Einzelfall ab. Für ein Gefühl, ob sich der Aufwand lohnt, reicht das gut aus.
Zwei Minuten. Dann weißt du's.
Anonym, kostenlos, ohne Mailadresse. Am Ende siehst du, welche Spanne für dich realistisch ist – und wie du drankommst.
Rechne aus, was dir zusteht